
Kundengespräche, Projekte, Personalfragen, Kleinteiligkeit. Eure Tage sind vollgepackt mit Dingen, die andere auch machen könnten. Die Zeit für echte Unternehmensentwicklung bleibt auf der Strecke. Strategie wird zur Nebensache.
Weil Ihr ständig im Daily Business steckt, kümmert Ihr Euch nicht um die Fragen, die wirklich zählen: Wie entwickelt sich das Unternehmen? Welche neuen Märkte erschließen wir? Wie positionieren wir uns für die Zukunft? Wie entwickelt sich der Wettbewerb und wie antworten wir darauf? Diese Themen werden aufgeschoben oder finden erst gar keine Beachtung.
Ihr möchtet Aufgaben abgeben, aber es gibt keine klaren Rollen und Verantwortungen. Also macht Ihr es selbst. Das ist anstrengend und unmöglich zu skalieren.
Viele Kundenbeziehungen laufen über Euch persönlich. Wichtige Entscheidungen brauchen Euer OK. Das Unternehmen läuft nur, wenn Ihr da seid. Das ist ein enormes Risiko für das Unternehmen und für Euch.
Ein Unternehmen, das operativ von einzelnen Personen abhängt, ist deutlich weniger wert. Investoren, Käufer und Partner bewerten dieses Risiko. Diese Abhängigkeit kostet echtes Geld.
Oft seit Gründung dabei, hat der Geschäftsführer alle Arbeiten mit erledigt und ist eine verlässliche Institution, gerade im Tagesgeschäft. Mit Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, er weiß stets die richtige Antwort und ist die bequemste Lösung für alle. Die Folge, Ihr arbeitet ständig IM Unternehmen, nicht AM Unternehmen.
Ich habe hunderte von Geschäftsführern gesprochen. Und ich sehe immer wieder das gleiche Muster: Sie sind gefangen im Daily Business. Kundengespräche, Projektmanagement, Personalfragen – alles läuft über sie.
Am Anfang denken sie: Das ist normal. Das gehört dazu. Aber dann merken sie: Das ist der Engpass. Und je größer das Unternehmen wird, desto schlimmer wird es.
Ich sehe GF, die erschöpft sind. Die keine Zeit mehr für die wirklich wichtigen strategischen Entscheidungen haben. Welche neuen Märkte erschließen wir? Wie positionieren wir uns für die Zukunft? Wie skalieren wir profitabel? Diese Fragen werden aufgeschoben, weil sie im Tagesgeschäft stecken.
Das ist fatal. Denn genau diese strategischen Entscheidungen sind es, die Wachstum ermöglichen. Solange der GF im Daily Business gefangen ist, kann das Unternehmen nicht wirklich wachsen. Und nebenbei: Diese Abhängigkeit reduziert auch den Unternehmenswert erheblich.
Dann sehe ich auch: Das Unternehmen ist abhängig von einer Person. Das Team kann nicht selbstständig entscheiden. Nichts läuft ohne den GF. Das bremst das Wachstum massiv.
Das ist, warum ich "Next Level Geschäftsführung" entwickelt habe.
Hubert Randlshofer


Next Level Geschäftsführung schafft Klarheit: Wer ist für was zuständig? Welche Entscheidungen trifft der GF, welche das Team? Mit klaren Rollen können Mitarbeiter selbstständig entscheiden. Der GF gewinnt Kraft und Raum für unternehmerische Aufgaben.

Aufgaben werden systematisch delegiert – nicht weil der GF keine Zeit hat, sondern weil es die richtige Struktur gibt. Das Team wächst, wird selbstständiger. Der GF konzentriert sich auf das, wo er dem Unternehmen am stärksten dient.

Klare Governance-Strukturen schaffen Transparenz. Entscheidungswege sind definiert. Das Team weiß, wie Dinge funktionieren. Der GF muss nicht in jede Entscheidung eingreifen. Das Unternehmen funktioniert operativ einwandfrei. Nicht nur kurzzeitig in Urlaubssituationen.

Der GF befreit sich sukzessive vom Tagesgeschäft und konzentriert sich auf strategisch wichtige Aufgaben: Marktentwicklung, Positionierung, Wachstumsstrategie, Zukunftsfähigkeit. Das ist die Aufgabe eines Geschäftsführers.

Mit etablierten Strukturen und gewachsenen Verantwortlichkeiten wächst das Unternehmen nicht mehr abhängig von einer Person und dessen Netzwerk. Das Team kann schneller entscheiden, schneller handeln. Wachstum wird möglich, ohne dass der GF der Engpass ist.

Ein Unternehmen, das nicht von operativen Aufgaben des GF abhängt, kann skalieren. Der GF stärkt die strategische Kraft und gestaltet die Zukunft, statt den Alltag zu verwalten. Das ist die echte Stärke eines Geschäftsführers.
Ausgangssituation:
Der GF war in jeder Entscheidung involviert. Kundengespräche, Projektgenehmigungen, Personalfragen – alles lief über ihn. Das Unternehmen konnte nicht schneller wachsen, weil der GF die Geschwindigkeit bestimmte. Strategische Fragen blieben liegen.
Was sich änderte:
Wir haben klare Rollen definiert, Entscheidungswege transparent gemacht und Governance-Strukturen aufgebaut. Der GF konzentrierte sich auf strategische Fragen: Marktentwicklung, neue Geschäftsfelder, Positionierung.
Ergebnis:
Ausgangssituation:
Der GF war der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden. Viele Kundenbeziehungen liefen über ihn persönlich. Das Unternehmen war abhängig von seiner Präsenz und seinen Kontakten. Wachstum war nur begrenzt möglich.
Was sich änderte:
Wir haben Kundenbeziehungen systematisch auf das Team verteilt. Account Manager wurden aufgebaut, Kundenkommunikation strukturiert. Der GF konzentrierte sich auf strategische Kundenentwicklung und neue Märkte.
Ergebnis:
Ausgangssituation:
Der GF war im Daily Business gefangen. Projektmanagement, Mitarbeiterführung, operative Probleme – alles brauchte sein OK. Strategische Themen wie Positionierung und Marktentwicklung wurden ständig aufgeschoben.
Was sich änderte:
Wir haben Projektverantwortung auf Senior Consultant übertragen, Führungsstrukturen aufgebaut, Entscheidungsprozesse definiert. Der GF bekam Zeit für strategische Arbeit.
Ergebnis:
Strategische Arbeitszeit gewonnen für 50% mehr Zeit für Arbeit AM Unternehmen statt IM Unternehmen.
Operative Entlastung erreicht, damit das Tagesgeschäft ohne Geschäftsführung funktioniert.
Entscheidungskompetenzen klar verteilt mit klare Spielregeln.
Führungsteam entwickelt und trifft eigenständig richtige Entscheidungen.

Wir analysieren, wie der GF aktuell im Untenrehmen eingebunden ist. Welche Aufgaben nimmt er wahr? Welche Entscheidungen trifft er? Wo sind die Engpässe? Wir schauen auch auf Rollen, Strukturen und Governance im Unternehmen.

Wir definieren gemeinsam: Was ist die echte Aufgabe des GF? Auf welche strategischen Fragen soll er sich konzentrieren? Welche Entscheidungen sind seine Aufgabe, welche nicht?

Wir bauen klare Rollen auf, definieren Verantwortungen und Entscheidungswege. Wer trifft welche Entscheidungen? Wie läuft Kommunikation? Wie funktioniert Governance? Das schafft Klarheit und Unabhängigkeit.

Wir begleiten die Delegation von Aufgaben vom GF auf das Team. Das Team wird befähigt, Verantwortung zu übernehmen. Der GF lernt, loszulassen und zu vertrauen.

Wir begleiten die Integration in den täglichen Betrieb. Wie funktioniert die neue Struktur in der Praxis? Wo entstehen Reibungen? Wir optimieren und justieren nach.

Wir begleiten Euch in den ersten Monaten. Wir sorgen dafür, dass die neue Struktur stabil wird und der GF wirklich in die strategische Rolle kommt.
Das hängt von der Größe und Komplexität des Unternehmens ab. Typischerweise dauert es 12 bis 16 Wochen, bis die neuen Strukturen etabliert sind. Die echte Transformation dass der GF in der strategischen Rolle ankommt ist ein fortlaufender Prozess.
Nein. Es geht nicht darum, dass Ihr komplett raus seid. Es geht darum, dass Ihr nicht mehr der Engpass seid. Ihr bleibt involviert, aber in einer anderen Rolle, als strategischer Gestalter, nicht als operativer Manager.
Das ist eine berechtigte Frage. Meist ist das Team bereit, aber der GF traut es ihnen nicht zu. Wir arbeiten an beiden Seiten: Wir befähigen das Team und wir helfen dem GF, loszulassen und zu vertrauen. Dies ist während einer Übergangsphase extrem wichtig.
Das ist zentral. Wir arbeiten gemeinsam daran: Welche Fragen sind Eure Aufgabe? Marktentwicklung? Positionierung? Wachstumsstrategie? Finanzen? Partnermodele? Geschäftsmodelle? Zukunftsfähigkeit? Wir klären, wo Ihr das Unternehmen am stärksten voranbringen könnt.
Delegation bedeutet: Ihr gebt Aufgaben ab, behaltet aber die Verantwortung. Abgabe von Verantwortung bedeutet: Das Team trägt echte Verantwortung. Wir arbeiten an echter Verantwortungsabgabe, nicht nur Delegation.
Das ist eine Frage von Change Management und Kultur. Wir begleiten Euch bei der Kommunikation, dem Training und der Umsetzung. Wir sorgen dafür, dass die neuen Strukturen nicht nur auf dem Papier existieren.
Das ist eine Frage von Change Management und Kultur. Wir begleiten Euch bei der Kommunikation, dem Training und der Umsetzung. Wir sorgen dafür, dass die neuen Strukturen nicht nur auf dem Papier existieren.
Eine mitwachsende Organisation ist flexibel. Wenn Ihr von 50 auf 100 Mitarbeiter wachst, passt sich die Struktur an. Das ist kein großes Projekt, sondern eine kontinuierliche Anpassung. Wichtig ist dann eine Organisation, die auch für größerers Wachstum ausgelegt ist.

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