

Der deutsche Mittelstand hat seine KI-Investitionen 2025 auf 0,35% des Umsatzes gesenkt. Im Vorjahr waren es noch 0,41%. Gleichzeitig schießt Künstliche Intelligenz auf Platz 2 der größten Geschäftsrisiken weltweit, direkt hinter Cyberangriffen.
Was paradox klingt, folgt einer klaren Logik: Unternehmen erkennen den Handlungsbedarf, sind aber überfordert. Sie wissen nicht was und wie und halten sich deshalb lieber zurück. Die Unsicherheit ist größer als der Handlungsdruck. Viele warten ab, weil sie Fehlinvestitionen fürchten.
Für IT-Dienstleister und Tech-Service-Provider bedeutet das: Die Nachfrage nach kompetenten Implementierungspartnern wächst. Nicht nach reinen KI-Produkten, sondern nach Orientierung im größer werdenden KI-Dschungel. Nicht nach Tools, sondern nach Begleitung.
Mittelständler haben meist noch gar keine ausgeprägte KI-Strategie. Die Gründe: fehlendes Know-how, unklare Anwendungsfälle, hohe Kosten, unklare Risiken und die Angst vor Komplexität. Hier ist Orientierung, Führung und Klarheit gefragt. Nicht das eine KI-Produkt, sondern die ganzheitliche, unternehmerische Sicht, wie ein Bündel an KI-Maßnahmen sinnvoll Wirkung erzeugen kann.

Die Frage ist nicht, ob Unternehmen KI einführen werden. Die Frage ist, wie & mit wem. IT-Dienstleister, die sich jetzt als Orientierungsgeber positionieren, gewinnen Kunden.
Prüft, ob Euer Portfolio und Euer Vertrieb für diese Rahmenbedingung gut aufgestellt. Der READINESS-CHECK KI für Portfolio, Marketing und Vertrieb zeigt, wo Ihr steht und welche Hebel Wirkung erzeugen.
