

Die Zahlen sind eindeutig: Views auf LinkedIn sind im Vergleich zum Vorjahr um 50% gesunken. Das Engagement ist um 25% zurückgegangen. Der Algorithmus hat die Spielregeln radikal verändert. LinkedIn drosselt KI-generierten Content aktiv. Posts, die nach Template klingen, verschwinden im Nirgendwo. Engagement-Bait wird bestraft. Der Algorithmus erkennt mittlerweile, ob Inhalte echte Expertise zeigen oder nur auf Reichweite abzielen.
Was jetzt zählt: Thematische Konsistenz, nachweisbare Fachkompetenz und Inhalte, die Menschen speichern wollen. Nicht Häufigkeit, sondern Relevanz entscheidet über Sichtbarkeit.
Wer überall ein bisschen mitmischt, verliert gegen Spezialisten.
Für B2B-Unternehmer bedeutet das eine unbequeme Wahrheit: Wer nicht klar positioniert ist, wird unsichtbar. Gleichzeitig öffnet sich eine Chance. Weniger Lärm bedeutet mehr potentielle Sichtbarkeit für echte Substanz. Die Gewinner sind Unternehmen, die wissen, wofür sie stehen.

Wofür steht Euer Unternehmen wirklich? Welches Problem löst Ihr besser als jeder andere? An welcher Stelle müssen alte Zöpfe abgeschnitten und neue Wege eingeschlagen werden?
